NS-Rassenlehre

1. Einleitung
2. Arier
3.Rasseneinteilung
4.Rassenlehre in der Schule




1.) In dem Textauszug "Hitler doziert Rassenlehre", der aus Hitlers Buch "mein Kampf" (1992) stammt und von Walter Hofer in dem Buch "Der Nationalismus" (1957) in Frankfurt am Main veröffentlicht wurde. In dem Textauszug geht um die Stellung, die Hitler gegenüber den Juden vertritt.

Hitler ist von der Rassenlehre sehr überzeugt. Das erkennt man daran, dass er seine Überzeugung in dem Text wiedergibt. In dem Text wird so wohl wiedergegeben, was Hitler sagt und das, was Hitler denkt. Aus der Quelle erfährt man, dass Hitler nur reinrassiges deutsches Geblüt in Deutschland haben möchte und nicht, wie er zitierte: "[...] zu zeugen und nicht Missgeburten zwischen Menschen und Affen." Hitler glaubt keines Weges an die Gleichheit der Rassen, sondern erkennt mit ihrer Verschiedenheit auch ihren höheren oder minderen Wert. Hitler fühlt sich verpflichtet den Besseren und Stärkeren zu fördern. Vor allem möchte er seine Rasse pflegen, denn bei einer Rassenmischung sei die Zukunft verloren. Hitler sagt, dass die Entwicklung und das Vorhandensein der Arier gebunden ist. A. Hitler ist überzeugt davon, dass es Aufgabe des Staates sei, eine "reine Rasse" zu züchten.


2.) Die Bedeutung Arier kommt aus dem Persischen und bedeutet edel. In der Wissenschaft des 19. Jahrhunderts wurden Indo-Arier auch als Arier bezeichnet. Sie wurden unter anderem auch als Nomaden bezeichnet, die seit dem 3. Jahrtausend vor Christus existieren. Sie bereiteten sich über die Steppen ihrer Urheimat zu den zentralasiatischen Steppen westlich des Uralgebirges aus. Die Indo- Arier teilten sich in zwei Gruppen. Einer indischen: Indo-Arier und die iranischen: Irano-Arier.

3.)

Im Nationalsozialismus wurden die Menschheit in drei Rassen eingeteilt:


3.1)
Kulturstiftende Rasse (nordisch-arisch) Die "Herrenrasse".
Es gab nicht viele Menschen, die dieser Rasse angehörten, denn sie
war mit Abstand die Edelste Rasse von allen. Die Aufgabe war diese
Rasse "rein" zu halten, d.h. sexueller Kontakt zwischen Ange-
hörigen der hohen und minderwertigen Rasse war verboten!

3.2)
Kulturtragende Rasse (asiatische und afrikanische)
Diese werden so bezeichnet, weil sie die arische Kultur übernommen und in ihre eigene Form gebracht hätten.

3.3)
Kulturzersetzende Rasse (semitisch) Juden, Sinti und Roma wurden dieser Rasse zugerechnet, weil man ihnen unterstellte die "Herrenrasse zersetzen" zu wollen, daher müsste man das Volk schützen, indem man die Kulturzersetzende Rasse vernichte. Die Rasseneinteilung galt nicht nur für die Menschen, sondern auch für die Kulturgüter der jeweiligen Rassen. So wurde zum Beispiel Jazz als "Negermusik" bezeichnet.